ZEM Zukunftsfähiges Engpassmanagement im Übertragungsnetz

Motivation

Die Motivation des Vorhabens begründet sich im deutlich steigenden Transportbedarf elektrischer Energie. Dieser  wird zum einen hervorgerufen durch die Liberalisierung des Energiemarktes und zum anderen erfordert die Energiewende zunehmend erhöhte Verfügbarkeiten von Transportkapazitäten in Übertragungsnetzen. Eine weitere Herausforderung stellt u. a. der komplexere Steuer- und Regelungsbetrieb von Übertragungsnetzen durch die stetig steigende Anzahl dezentrale Energieerzeugung dar. Durch den erhöhten Transportbedarf und eine dadurch erhöhte Wahrscheinlichkeit von Engpässen gewinnt das Thema Engpassmanagement an immer größerer Bedeutung in Übertagungsnetzen.

Ziele

Ziel des Vorhabens ist es, neue Verfahren für Netzüberwachung und Engpassmanagement im Übertragungsnetz zu entwickeln, um eine bessere Ausnutzung vorhandener Übertragungskapazitäten zu erreichen und den Bedarf an Netzausbau im Übertragungsnetz zu verringern. In einem zweistufigen Verfahren soll dabei zunächst die manuelle Netzbetriebsführung unterstützt und danach Mechanismen für ein vollautomatisiertes Engpassmanagement entwickelt werden.

Technologien

  • mosaik
  • SESA-Lab
Personen

Wissenschaftliche Leitung

Partner
TU Dortmund - Institut für Energiesysteme, Energiewirtschaft und Energieeffizienz (ie3)
www.ie3.e-technik.tu-dortmund.de

Laufzeit

Start: 01.09.2014
Ende: 28.02.2018

Fördermittelgeber

Verwandte Projekte

mosaik

Modulare Simulation aktiver Komponenten im Smart Grid