OFFIS zählt zu den besten Forschungsumfeldern Deutschlands Der Forschungs- und Entwicklungsbereich „Gesellschaft" des OFFIS – Institut für Informatik gehört seit diesem Jahr zu den 15 besten Forschungsumfeldern Deutschlands

08.09.2026 Gesellschaft

Am 27. Juni nahmen die OFFIS-Gruppenleitungen (vlnr) Dr. Nadine Wagener und Simon Kimmel den Preis in Berlin entgegen.

Der Forschungs- und Entwicklungsbereich „Gesellschaft" des OFFIS – Institut für Informatik gehört zu den 15 besten Forschungsumfeldern Deutschlands. Die Auszeichnung „Bestes Forschungsumfeld 2026" wird von der Jungen Akademie und der VolkswagenStiftung vergeben – in diesem Jahr zum zweiten Mal. Aus mehr als 170 Bewerbungen wählte die Jury bundesweit 15 Teams aus, die durch ihre Arbeits- und Forschungskultur überzeugten. Gewürdigt wurden unter anderem ein klares Selbstverständnis, transparente Zuständigkeiten, eine offene Fehlerkultur und verlässliche Unterstützungsstrukturen.

„Exzellente Forschung entsteht nicht allein aus individuellen Leistungen, sondern dort, wo Menschen gemeinsam ein Umfeld schaffen, das Offenheit, Kreativität und Entwicklung ermöglicht. Die Shortlist der zweiten Wettbewerbsrunde verdeutlicht auf besondere Weise, wie vielfältig solche Forschungsumfelder heute aussehen können", betonte Georg Schütte, Vorstand der VolkswagenStiftung, bei der Preisverleihung.

Am 27. Juni nahmen die OFFIS-Gruppenleitungen Dr. Nadine Wagener und Simon Kimmel den Preis in Berlin entgegen. „Dieser Preis ist eine Wertschätzung unserer tagtäglichen Arbeitsweise", sagt Nadine Wagener. Besonders gut kam bei der Jury an, wie das Team Nähe organisiert: durch offene Lounges als Begegnungs- und Arbeitsräume, aber auch durch informelle Rituale wie gemeinsames Mittagessen oder Spieleabende. Genau dieser Austausch, so Wagener, schaffe den Freiraum, der wissenschaftliche Exzellenz erst möglich macht.

Dazu auch: „Bestes Forschungsumfeld 2026“: 15 Teams auf der Shortlist beim idw