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  4. Grüne Transformation im Westbalkan: Strategien für eine nachhaltige Energiezukunft

Grüne Transformation im Westbalkan: Strategien für eine nachhaltige Energiezukunft Klimaneutralität bis 2050 – ein ambitioniertes Ziel, dem sich die Länder des Westbalkans verschrieben haben. Als Teil eines internationalen Konsortiums begleitete OFFIS den Start dieser grünen Transformation mit praxisnahen Lösungen und wissenschaftlicher Expertise.

29.01.2026
— Energie

Ein ehrgeiziges Versprechen

Gemäß der Sofia-Erklärung verpflichteten sich die westlichen Balkanstaaten – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien – dazu, bis 2050 klimaneutral zu werden. Doch von der Vision zur Wirklichkeit ist es noch ein weiter Weg. Die größte Herausforderung? Den Energiesektor von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umzustellen – und dabei durch Innovationen Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Deutschland steht der Region als Partner zur Seite. Im Rahmen der Klimapartnerschaft Deutschland–Westbalkan förderte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Projekt „Green Agenda: Decarbonising the Electricity Sector in the Western Balkans". Die praktische Umsetzung übernahm die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Wissenschaftliche Begleitung der Energiewende

Gemeinsam mit den Partnern EERA Consulting, DLR Institut für Vernetzte Energiesysteme und Marcus Merkel Expertise begleitete OFFIS die Energiewende im Westbalkan wissenschaftlich. Aber was bedeutete das konkret? Das Konsortium arbeitete an Lösungen für zentrale Herausforderungen der Energietransformation:

  • Ist die Region bereit für den Wandel? Das Team bewertete, wie gut die Westbalkan-Länder auf die Energiewende vorbereitet waren – technisch, wirtschaftlich und organisatorisch.
  • Fahrpläne für die Stromnetze: Für die regionalen Verteilnetzbetreiber wurden maßgeschneiderte Strategien entwickelt, damit sie erneuerbare Energien besser ins Netz integrieren können.
  • Intelligente Stromzähler auf dem Vormarsch: Wie können Smart Meters flächendeckend eingeführt werden? Die Partner untersuchten Strategien für den systematischen Ausbau dieser wichtigen Technologie.
  • Bessere Kommunikation zwischen Netzbetreibern: Damit Strom aus Wind und Sonne optimal fließen kann, müssen lokale und überregionale Netzbetreiber perfekt zusammenarbeiten. Das Konsortium empfahl Standards für den Datenaustausch.
  • Grünstrom-Projekte ans Netz bringen: Wenn große Solar- oder Windparks ans Stromnetz angeschlossen werden sollen, entstehen komplexe Fragen. Das Team analysierte Anschlussanträge und zeigte Lösungswege auf.
  • Batteriespeicher richtig einbinden: Speichersysteme sind der Schlüssel für eine stabile Stromversorgung mit erneuerbaren Energien. Die Partner gaben Empfehlungen für die rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • Finanzierung der Energiewende: Die Transformation kostet Geld. Das Konsortium identifizierte, wo es bei der Finanzierung hakt und wie diese Hürden überwunden werden können.

Voneinander lernen

In Workshops und Peer-Exchange-Formaten etablierte das Konsortium eine konstruktive Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern, Netzbetreibern und weiteren relevanten Interessengruppen in der gesamten Region. Dabei stützte es sich auf internationale Erfahrungen und integrierte bewährte Verfahren sowie wichtige Erkenntnisse in seine Arbeit.

„Durch diesen offenen und kooperativen Dialog haben wir das Vertrauen gestärkt und die Länder des westlichen Balkans dabei unterstützt, die Chancen zu erkennen, die erneuerbare Energien und intelligente Technologien bieten“, erklärte Dr.-Ing. Jirapa Kamsamrong, die das Projekt für OFFIS wissenschaftlich begleitet hat.

Ein Baustein für Europas Energiezukunft

Die Arbeit im Westbalkan war mehr als ein regionales Projekt. Sie zeigt, wie internationale Zusammenarbeit die Energiewende voranbringen kann – mit wissenschaftlicher Expertise, praktischen Lösungen und dem Willen, gemeinsam etwas zu bewegen. Die enge Partnerschaft zwischen den Westbalkan-Staaten und Deutschland ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem klimaneutralen Europa.

Über das Projekt 

Das Projekt „Green Agenda: Decarbonising the Electricity Sector in the Western Balkans" wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt. Das Konsortium bestand aus EERA Consulting, DLR Institut für Vernetzte Energiesysteme, Marcus Merkel Expertise und OFFIS.

Kontakt Dr.-Ing. Jirapa Kamsamrong

Ansprechpartner*in

Dr.-Ing. Jirapa Kamsamrong
Dr.-Ing.
Jirapa Kamsamrong

Medien

Die OFFIS Wissenschaftler*innen Dr.-Ing. Jirapa Kamsamrong und Dr.-Ing. Anand Narayan beim regionalen Austausch in Montenegro.

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