Resilienzeffekte von IT-Sicherheitslücken in zukünftigen Energiesystemen

06.04.2018 Energie

Die erste internationale Konferenz über Infrastrukturresilienz (http://resilienceconference.ethz.ch/), die Anfang des Jahres an der ETH Zürich stattfand, war ein Treffpunkt für Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Infrastrukturfachleute, um die neuesten Erkenntnisse über Infrastrukturresilienz auszutauschen.

Dr. Lars Fischer aus unserer Gruppe "Power Systems Intelligence" hielt auf der Konferenz einen Vortrag zum Thema "Auf dem Weg zu einer quantitativen Analyse der Resilienzeffekte von IT-Sicherheitslücken in zukünftigen Energiesystemen".

Resilienz ist ein noch junges Konzept, das es Systemen ermöglicht, Dienste zu erbringen, selbst wenn Annahmen über die Umgebung oder das Verhalten des Systems ungültig werden. Insbesondere Infrastruktursysteme sind eine Mischung aus technischen, betriebswirtschaftlichen und Nutzer-Teilsystemen, und die Belastbarkeit dieser Infrastruktur wurde auf der Konferenz aus sozio-technischer Sicht behandelt.

Konferenzthemen waren unter anderem: Verstehen der Belastbarkeit technischer  und sozio-technischer Systeme, Aufbau der Belastbarkeit technischer und sozio-technischer Systeme, Governance von Infrastruktursystemen für Ausfallsicherheit.