Forschung als Schlüssel zur internationalen Bedeutung der maritimen Wirtschaft

13.09.2013 Verkehr

In Duisburg, der Stadt mit Europas größtem Binnenhafen, trafen sich hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung, um die Bedeutung der maritimen Wirtschaft und ihre Herausforderungen deutlich zu machen. Gemeinsam organisiert von der IHK Nord, einem Zusammenschluss von 13 norddeutschen Industrie- und Handelskammern, und der Niederrheinischen IHK Duisburg stand Deutschland als maritimer Hightech-Standort sowie seine Chancen international zur Diskussion.

Hans-Joachim Otto MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Maritimer Koordinator der Bundesregierung betonte insbesondere die Bedeutung der maritimen Forschung. Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sprach sich dafür aus, das hohe technische Know-how und die Anzahl an Innovationen weiter zu erhöhen.

OFFIS stellte auf der Börse Maritim neben dem Projekt SOOP – Sichere Offshore Operationen weitere Schwerpunkte der maritimen Forschung am Oldenburger Informatikinstitut vor. Auf der Börse Maritim fand sich OFFIS in guter Gesellschaft mit weiteren Vertretern maritimer Institute wie dem Projektträger Jülich, der Fraunhofer Gesellschaft oder dem Maritimen Cluster Norddeutschland.