Automatisierungs- und Integrationstechnik

Die Verbesserung von medizinischen Technologien und Arbeitsabläufen ist die Basis für ein zukunftssicheres Gesundheitswesen. Konzepte der  Automatisierungs- und Integrationstechnik spielen dabei eine zentrale Rolle:

Integrierte Versorgung bedeutet aus medizinischer Sicht eine sektorenübergreifende Betreuung von Patienten durch Krankenhäuser, Haus- und Fachärzte, sowie Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen. Dies erfordert eine intensive Kommunikation zwischen allen Beteiligten und aus technischer Sicht eine Daten- und Prozessintegration auf allen Ebenen –von der dynamischen Vernetzung im Operationssaal bis hin zur Vernetzung von Leistungserbringern und der Einbeziehung des Patienten in die eigene Gesundheitsversorgung. Hierbei spielen Standards und Normen wie DICOM, HL7 und IHE eine zentrale Rolle.

Verfahren der Automatisierungs- und Integrationstechnik werden darüber hinaus eingesetzt, um Assistenzsysteme für das persönliche Lebensumfeld zu schaffen, die Menschen in ihrem persönlichen Lebensumfeld bei der Erhaltung oder Wiederherstellung ihrer Gesundheit und Selbständigkeit unterstützen.

In vielen Anwendungsgebieten sind schließlich Manipulationssysteme erforderlich, die kleinste organische oder anorganische Objekte mit einer Genauigkeit im Nanometerbereich handhaben und vermessen können. Diese miniaturisierten, automatisierten Handhabungssysteme sowie die ihnen zugrundliegenden Regelungs- und Automationstechniken ermöglichen eine Reihe neuartiger Anwendungen in der Medizin.

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